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Team-Interview

Vorstellung: Mona Hammoudi – Ein aufstrebendes Springreit-Talent

5 min read

Mona Hammoudi ist seit ihrer Kindheit in das Springreiten verliebt. Schon als Dreijährige begleitete sie ihre ältere Schwester zum Reitunterricht. Heute ist sie 23, startet auf nationalem Niveau und lebt seit 2019 vegan. Wir haben Mona fünf Fragen gestellt.

1. Anfänge & Motivation

Wie bist du zum Springreiten gekommen und was motiviert dich, in diesem anspruchsvollen Sport weiterzuwachsen?

Als ich sehr klein war, etwa 3 Jahre alt, begleitete ich meine ältere Schwester zu ihren Reitstunden. Natürlich konnte ich nur Ponyreiten, aber als ich etwas älter wurde, begann ich selbst richtigen Unterricht zu nehmen. Mit etwa 8 oder 9 Jahren machte ich meine ersten Sprünge. Mit 13 ritt ich mein erstes Turnier! Heute bin ich 23 und seitdem in das Springreiten verliebt. Was mich motiviert, ist die endlose kreative Energie zwischen Reiter und Pferd. Die Arbeit mit Pferden fordert dein bestes mentales Engagement. Du stellst ständig deinem Pferd Fragen, und ebenso stellt es dir Fragen zurück. Diese kreative Energie ist so bereichernd und erfüllend, wenn man sie mit einer positiven und wertschätzenden Haltung angeht.

2. Training & Motivation

Kannst du uns einen Einblick in deine Trainingsroutine geben und wie du dich auf Turniere vorbereitest?

Ich fange immer morgens an. Ich habe ein eigenes Pferd und reite auch mehrere andere Pferde für verschiedene Besitzer. Was viele nicht über mich wissen: Ich geniesse Dressurarbeit wirklich! Ich habe sogar an mehreren Dressurturnieren auf nationalem Niveau teilgenommen! Meine Pferde müssen im Moment nicht so viel springen, deshalb springe ich nur einmal pro Woche. Am Tag vor dem Turnier arbeite ich meine Pferde gerne locker auf der Bahn, ohne viel zu denken, einfach vorwärts und frei bewegen.

3. Highlights & Erfahrungen

Was war dein unvergesslichstes Erlebnis und was hast du daraus mitgenommen?

Mein unvergesslichstes Erlebnis war 2016. Mit gerade 13 Jahren fuhr ich zum ersten Mal im Sommer nach Europa, um zu reiten und zu trainieren. Ich fuhr allein als Teil eines Sommercamps. Was diese Reise so besonders machte, war die Erkenntnis, dass Pferde und Springreiten ein grosser Teil meines Lebens sein sollten. Die Leidenschaft war immer da, aber hier bekam ich zum ersten Mal einen Einblick in die Art von sportlicher Karriere, die ich mir für die Zukunft aufbauen wollte.

Mona Hammoudi competing in show jumping

4. Markenpartnerschaft

Was hat dich zu Equinetree gebracht und was schätzt du besonders an den Produkten?

Wie allgemein bekannt, bestehen praktisch alle Pferdeprodukte aus tierischem Leder. Ich lebe seit 2019 vegan, deshalb fühlte sich die Entdeckung von Equinetree an wie ein Schatz. Ich glaube, Equinetree ebnet einen neuen Weg in der Reitsportwelt und zeigt allen, dass pflanzliche Lederalternative genauso gut ist wie traditionelles, wenn nicht sogar besser! Das Apfeltrester-Lederalternative hat ein butterartiges Gefühl, und meine Pferde fühlen sich darin offensichtlich sehr wohl. Reiter und Trainer haben mein Equinetree-Equipment schon oft gelobt und sind immer überrascht, wenn ich ihnen sage, dass es tatsächlich pflanzliche Lederalternative ist.

5. Ziele & Ambitionen

Was sind deine Ziele und Ambitionen für die Zukunft?

Seit ich 2018 zum ersten Mal in Aachen war, ist es mein Traum, dort zu starten. Die riesige Grasarena, die absolute Stille des Publikums, der Jubel nach einer fehlerfreien Runde. Unglaublich! Solche Exzellenz erfordert einen grossartigen Reiter, ein grossartiges Pferd und natürlich... grossartige Ausrüstung. Es wäre mir eine Ehre, Equinetree auf meinem Weg zum höchsten Niveau des Sports weiter zu repräsentieren.

Equinetree | Plant-Based Equestrian Products